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Reinigung und Lagerung |
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Reinigung |
| Reinigen
Sie das Motorrad regelmäßig um die Oberfläche der lackierten Teile schön
zu erhalten. Sie verwenden dazu am Besten warmes Wasser, dem ein
handelsübliches Waschmittel zugesetzt ist und einen Schwamm. Grober
Schmutz kann vorher mit einem weichen Wasserstrahl entfernt werden. Vorsicht: Reinigen Sie das Motorrad nie mit einem Hochdruckreiniger oder einem starken Wasserstrahl. Das Wasser gelangt sonst durch den hohen Druck in elektrische Bauteile, Stechverbinder, Seilzüge, Lager, Vergaser usw. und verursacht Störungen bzw. führt zur vorzeitigen Zerstörund dieser Teile. |
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Lagerung |
Wenn Sie
daas Motorrad für längere Zeit stillegen wollen, sollten Sie folgende
Maßnahmen durchführen:
Vorsicht: Es ist sehr schlecht, den Motor des stillgelegten Motorrades kurzzeitig laufen lassen, weil der Motor dabei nicht genügend warm wird, kondensiert der beim Verbrennungsvorgang entstehende Wasserdampf und bringt die Ventile zum Rosten. |
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Inbetriebnahme nach der Stillegung |
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Alle oben angeführten Tipps zur Reinigung und Lagerung stammen aus der Bedienungsanleitung zur "KTM Duke 620e - 3rd Limited Edition 1996" |
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Wo das Motorrad vor Kälte am besten aufgehoben ist und wie beim Überwintern Geld gespart werden kann. |
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Kälte breitet sich über das Land, da und dort wird schon Salz auf die Straßen gestreut, und für die meisten Motorradfahrer ist die heurige Saison zu Ende. Wer nicht über eine Garage verfügt, steht jetzt vor der Frage, wo das gute Stück überwintern soll. Der Platz muss trocken, luftig und weitgehend frostfrei sein, eine Abdeckung schützt vor Staub und neugierigen Blicken. Was es kostet, das Motorrad – dort, wo das angeboten wird – einem Händler oder einer Fachwerkstätte zur Überwinterung anzuvertrauen, illustrieren einige Beispiele im Kasten rechts. Die Preisunterschiede machen deutlich, dass ein Vergleich lohnt. Und außerdem sollte man stets daran denken, dass gerade Motorrad-Werkstätten großes Interesse haben müssen, die winterliche Flaute mit Arbeit zu füllen und daher über Service-Aufträge gewiss nicht unglücklich sind. Sparen bei der Versicherung. Manche tun’s, einige sind dagegen, aber viele wissen von der Möglichkeit nicht einmal: Rücklegung des Kennzeichens während der Wintermonate. Tatsächlich bieten die meisten Kfz-Versicherer ihren Motorrad-Kunden die Möglichkeit, Prämie und Steuer zu sparen, wenn sie Kennzeichen und Zulassungsschein während der Wintermonate zurücklegen und solcherart dokumentieren, dass sie ihr Fahrzeug tatsächlich nicht benützen. Allerdings sind die Bedingungen recht unterschiedlich. Die Jahresprämien-Abschläge liegen üblicherweise zwischen 20 und 40% und richten sich nach der Dauer der Stilllegung. Das Minimum der Ruhepause ist aber überall gleich: 45 Tage. Freilich differieren auch die Basisprämien schon recht heftig. Und oft kann man sich auch daran nicht orientieren. Bei der vom ÖAMTC vermittelten SK-Versicherung etwa gibt es auf die ohnehin sehr niedrige Prämie keine weiteren Rabatte mehr, wenn man sein Bike vorübergehend aus dem Verkehr zieht – die Steuer kann man bei mindestens eineinhalb monatiger Ruhepause anteilsmäßig aber sehr wohl sparen. Leute, die sich auch an – relativ – warmen Wintertagen gern aufs Motorrad schwingen, sind mit diesem Pauschal-Tarif besser dran. Erklärte Sommer-Schönwetter-Fahrer hingegen werden nach dem höchsten Stilllegungs-Rabatt Ausschau halten – und auf einen baldigen Frühling hoffen. |
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Für viele ist die Motorradsaison dieses Jahres gelaufen: Die Lederkombi wandert in den Kasten, der Helm aufs Regal und die Maschine döst in einem Winkel der Garage dem Frühjahr entgegen. Wer in ein paar Monaten vor der ersten Ausfahrt keine unliebsamen Überraschungen erleben will, muss sein Bike gut versorgt in den Winterschlaf entlassen. Die ÖAMTC-Techniker wissen aus erster Hand, wie man jetzt am effektivsten späteren Enttäuschungen – und vielleicht auch mancher kostspieligen Reparatur – vorbeugt. Ing. Franz Peleska: „Am Beginn des Einwinterns steht sinnvollerweise ein penibler Rundum-Check. Alle Fehler, die man jetzt entdeckt, werden in der Werkstatt rasch und zu günstigen Winterpreisen behoben. Im Frühjahr steht man beim Mechaniker nur unnötig Schlange.“ Wenn nicht ohnehin ein Service fällig ist, sollte das Augenmerk daher besonders auf Reifen, Felgen, Antriebskette und -Ritzel, Bremsscheiben und -Beläge gerichtet werden. Wer lieber auf den geschulten Blick des Fachmanns vertraut, ist beim ÖAMTC-Stützpunkt stets willkommen. Bevor der Winterschlaf tatsächlich beginnen kann, sind noch ein paar Handgriffe nötig: „Der Tank wird bis zum Kragen gefüllt, damit er nicht rostet. Ein Ölwechsel verhindert Schäden im Motor durch aggressive Verbrennungsrückstände,“ erinnert Peleska. Bei der anschließenden Generalreinigung kann man auch gleich Lackschäden behandeln. Wenn’s trocken ist, empfiehlt sich eine abschließende Runde, damit der Motor mit frischem Öl durchgeschmiert wird, und Waschwasser an verborgenen Stellen verdunstet. Dann wird der Reifendruck ein wenig erhöht, die Batterie ausgebaut und die Maschine so aufgebockt, dass beide Räder unbelastet sind. Jetzt noch zum Schutz vor Staub eine Decke darüber, und: Gute Nacht, bis nächstes Jahr. Checkliste fürs Einwintern
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Alle oben angeführten Tipps zur Einwinterung stammen aus dem " 2 - Rad - Journal " auf www.autotouring.at |