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W P - G a b e l |
| Federvorspannung | |||
Wie hoch die
Vorsannung der Feder in Ihrer Vorderradgabel sein muß, ist vom Gewicht
Ihres Motorrades abhängig. Die Länge der Feder und der montierten
Vorspannbuchse(n) bestimmen die Vorspannung (2,5 bis 20 mm). Ob die
Federvorspannung richtig eingestellt ist können Sie folgendermaßen
kontrollieren (siehe Zeichnung):
Die Differenz zwischen den beiden Messungen nennt man ,,Statischen Negativfederweg". Der Wert muß hierbei zwischen 20 und 35 mm betragen. Ist der Wert höher als 35 mm, muß die Vorspannung der Feder erhöht werden. beträgt der Wert weniger als 20 mm, muß die Vorspannung gesenkt werden. Wie die Vorspannung verändert wird, können Sie unter Punkt 3.12 in diesem Handbuch nachlesen. Der Einstellbereich der Federvorspannung beträgt 17,5 mm. |
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| Luftkammer | |||
| Auf dem letzten Stück des Schlages, d.h. wenn die Vorderradgabel beinahe komplett eingefedert ist wird die Federung auch durch die Größe der Luftkammer beeinflußt (max. 160 mm und min. 130 mm). Bei einer Luftkammer von 130 mm nimmt die Dämpfungskraft am Ende des Schlages so sehr zu, daß die Gabel in der Regel nicht durchschlägt Kommt es bei einer Luftkammer von 130 mm doch zu einem Durchschlagen der Gabel, dann muß eine stärkere Feder montiert werden. Bei einer zu großen Luftkammer kann es trotz der richtigen Federvorspannung und einer gut eingestellten Druckstufendämpfung zum Durchschlagen kommen. Die Länge der Luftkammer beträgt im Durchschnitt 145 mm. Die Auswirkung der Luftkammerlänge auf die Dämpfungskraft ist in der Graphik dargestellt. | |||
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| Dämpfung | |||
| Die Dämpfung bestimmt das
Verhalten Ihrer Vorderradgabel Die hydraulische Dämpfung absorbiert Stöße,
die die Feder auf Grund von Unebenheiten im Terrain verarbeiten muß. Durch
die Einstellung der Dämpfung wird die Geschwindigkeit festgelegt, mit der
dieses geschieht Mit Hilfe der ,,Druckstufendämpfung" kann bestimmt werden,
mit welcher Geschwindigkeit die Vorderradgabel eintaucht und in welchem Maße
die Vorderradgabel anspricht Außerdem verhindert diese Dämpfung zusammen mit
dem hydraulischen Stop, daß die Federung bei einem schweren Schlag bis nach
unten durchschlägt. Die ,,Zugstufendämpfung" sorgt daftir daß die
Vorderradgabel kontrolliert und sanft aus federt bevor Sie sich dazu entschließen, Änderungen an der Dämpfung vorzunehmen, sollten Sie sich erst gut an die Standardeinstellungen gewöhnen. Beachten Sie bitte auch, daß eine neue Vorderradgabel erst mindestens eine Stunde eingefahren werden muß, bevor etwas an Ihr verstellt werden kann. Da sowohl die Zug- als auch die Druckstufendämpfung eingestellt werden können, kann für jede Strecke die ideale Dämpfung nach dem persönlichen Geschmack gewählt werden. Die Druckstufendämpfung stellen Sie mit Hilfe des Einstellknopfes ein, der sich auf dem linken Gabelbein befinde tAufdem rechten Gabelbein befindet sich der Einstellknopf Für die Zugstufendämpfung (engl. rebaund, r = rechts). |
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| Verstellung der Dämpfung | |||
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Der Einstellknopf für die Druckstufendämpfung auf dem linken Gabelbein hat 20 Positionen. Die stärkste Dämpfung wird erreicht wenn die Einstellschraube auf dem Innenrohr im Uhrzeigersinn ganz eingedreht wird. Wenn Sie den Knopf von dieser Position aus 4 bis 5 Positionen zurückdrehen, dann erhalten Sie eine starke Dämpfung wenn Sie ihn 14 bis 15 Positionen zurückdrehen, erhalten Sie eine weiche Einstellung. Die Standardeinstellung entspricht einem Zurückdrehen des Knopfes um 10 Positionen Achtung: Gehen Sie bei der Einstellung der Druck- bzw. Zugstufendämpfung immer von der maximal eingedrehten Position aus. |
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| Die ideale Einstellung | |||
| Wie bestimmen Sie die ideale Einstellung? Die Standardeinstellungen der Vorderradgabel entsprechen in den meisten Fällen der nahezu perfekten Position. Wenn Sie jedoch einmal experimentieren möchten, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Fahren Sie ungefähr 15 Minuten lang eine Strecke mit der Standardeinstellung und beginnen Sie dann zuerst mit der Verstellung der Druckstufendämpfung Stellen Sie die Dämpfung erst weich ein (14 bis 15 Positionen zurückgedreht), danach etwas härter (4 bis 5 Positionen zurückgedreht), um den Unterschied deutlich spüren zu können. Kehren Sie danach wieder zur Standardeinstellung zurück, und verstellen Sie den Einstellknopf jeweils um eine Position je Probe fahrt (Dauer der Probe fahrt ungefähr 15 Minuten), um die ideale Einstellung zu finden. Verfahren Sie danach in der gleichen Weise mit der Zugstufendämpfung. Durch ein Verstellen im Uhrzeigersinn wird die Zugstufendämpfung höher, wodurch die Vorderradgabel langsamer zurückfedert> ein Verstellen gegen den Uhrzeigersinn fuhrt zu einer geringeren Zugstufendämpfung. |
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| Schraubdeckel abnehmen | |||
| Klemmen Sie das lnnenrohr Gabelbein mit Hilfe des Spanneisens T903 am oberen Ende in einen Schraubstock. Notieren Sie vor der Demontage des Schraubdeckels erst den Stand der Dämpfungseinstellungen, damit Sie diese nachher wieder einstellen können. Entlüften Sie die Vorderradgabel mittels der kleinen Schraube, die sich auf dem Deckel befindet, bevor Sie den Deckel mit einem 24er Schlüssel lösen. |
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| Federteller abnehmen | |||
| Nehmen sie die Gabel aus dem Schraubstock und lassen Sie das lnnenrohr Federbein sacken. Sie können nun den Federteller mit der Keilnut lösen, indem Sie die Feder der freiliegenden Innenteile nach unten drücken. Mit den Kunststoff Füllringen wird die Feder auf die gewünschte Vorspannung gebrach Achten Sie darauf daß der Stahlring bei der Montage zwischen die obere Seite von Feder und Vorspannbuchse montiert wird. |
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| Feder entfernen | |||
| Ziehen Sie über einer Auffangwanne die Schraub Feder von der Spindel ab. Beachten Sie, daß die beiden Enden der Feder nicht identisch sind. Achten Sie bei der Montage darauf, daß die Feder an der unteren Seite einen kleineren Durchmesser hat als an der oberen. |
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| Öl ablassen | |||
| Entfernen Sie das Öl (ungefähr 750 cm3), indem Sie das Öl im Gabelbein über einer Auffangwanne ausgießen. Pumpen Sie das lnnenrohr einige Male im Aussenrohr hin und her. Beachten Sie dabei, daß so nicht das gesamte Öl entfernt wird, sondern eine kleine Restmenge in der Cartridge zurückbleibt |
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| Cartridge (M8) lösen | |||
| Klemmen Sie das Aussenrohr mit der Achsaufnahme in den Schraubstock. Lösen Sie die sich unten in der Achsaufnahme befindliche Schraube mit Hilfe eines Steckschlüssels (Größe 10). Beachten Sie, daß an der unteren Seite nach dem Lösen noch Öl aus der Gabel laufen kann. |
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| Cartridge entfernen | |||
| Nehmen Sie nun das Gabelbein aus dem Schraubstock und ziehen Sie die Spindel oben aus der Gabel Eine Füllbuchse, der Stützring und der Halter mit Führung kommen lose mit aus dem lnnenrohr. Beachten Sie, daß noch stets Öl aus dem Bein und der Cartridge laufen kann. Die Cartridge des rechten Gabelbeines (mit der Zugstufendämpfungseinstellung) kann leergepumpt werden. Bei der linken Cartridge (mit der Druckstufeneinstellung) geht dieses nicht |
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| Hilfsstück Cartridge | |||
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| Verwenden Sie eine spezielle Klemmeinheit (T639) mit einem Durchmesser von 24 mm, mit deren Hilfe Sie die Cartridge in den Schraubstock klemmen. Achten Sie darauf, daß sich bei dem Einklemmen der Kolben immer unten in der Cartridge befindet, um zu verhindern, das sich das Spindelrohr oval verformt Lösen Sie mit dem Schlüssel (T907) den Schraubdeckel. | |||
| Spindel aus der Cartridge | |||
| Ist der Schraubdeckel gelöst kann die Spindel vorsichtig aus der Cartridge gezogen werden. An der unteren Seite der beiden Spindeln - linkes und rechtes Gabelbein - befinden sich kurze Rückschlagfedern sowie der Zugkolben. |
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| Zugkolben kontrollieren | |||
| Reinigen Sie gründlich den Kolben und kontrollieren Sie, ob die ringförrmigen Paßscheiben flach auf dem Kolben anliegen und ob der Kolbenring nicht beschädigt ist Im Falle von Beschädigung oder Verschleiß sollte besser ein neuer Kolbenring montiert werden. |
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| Zugkolben montieren | |||
| Um den Kolben mit der Spindel wieder in die Cartridge einzubauen, ist es notwendig, daß der Kolbenring eng um den Kolben anliegt Legen Sie den Kolbenring vor der Montage erst eng um eine kleine Rolle, und legen Sie ihn danach auf seinen Platz um den Kolben. Schmieren Sie den Ring mit etwas Gabelöl ein und fixieren Sie ihn mit Daumen und Zeigefinger wenn der Kolben zurück in die Cartridge gleitet Schrauben Sie als letztes den Schraubdeckel fest. Achten Sie darauf daß sich bei dem Einklemmen der Cartridge in das Hilfsstück der Kolben unten in der Cartridge befindet. |
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| Staubmanchette demontieren | |||
| Wippen Sie mit einem kleinen Schraubendreher vorsichtig die Staubmanchette aus der oberen Seite des äußeren Federbeines. Gehen Sie dabei vorsichtig vor, um das lnnenrohr nicht zu beschädigen. Reinigen Sie die Staubmanchette innen gründlich. |
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| Sprengring | |||
| Wippen Sie mit einem kleinen Schraubendreher den nun sichtbaren Sprengring von der abgeschliffenen schrägen Fläche aus dem äußeren Federbein. Seien Sie auch hierbei vorsichtig und vermeiden Sie ein Abrutschen. |
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| Äußeres Federbein erwärmen | |||
| Erwärmen Sie mit einem Brenner das äußere Federbein in der Höhe des oberen Lagers, bis sich das Federbein handwarm anfühlt. |
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| Inneres Federbein herausziehen | |||
| Nehmen Sie nun das äußere Federbein in die eine Hand und das lnnenrohr in die andere und ziehen Sie mit einem Ruck die beiden Teile auseinander. Die Teile, die nacheinander mit dem inneren Federbein mitkommen, sind die rotbraune Abdichtung, ein Stützring, das obere und das untere Lager. |
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| Hydraulischer Stop | |||
| Unten im äußeren Federbein verbleibt der hydraulische Stop. Dabei handelt es sich um eine Buchse, die am Ende eines Schlages verhindert, daß die Gabel durchschlägt. Achten Sie bei der Montage darauf daß sich der konisch geschiffene Rand an der Buchse oben befindet. |
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| Inneres Federbein montieren | |||
| Falls sich Schmutzteilchen auf der Oberfläche des Gleitlagers befinden oder wenn das Lagermaterial bronzen schimmert müssen die Lager ersetzt werden. Schmieren Sie die Lager - auch DU-Buchsen genannt - vor der Montage immer mit etwas Gabelöl ein. Schieben Sie das lnnenrohr mit dem unteren Lager um das Bein vorsichtig in das äußere Federbein. |
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| Oberes Lager andrücken | |||
| Schmieren Sie auch das obere Lager mit etwas Gabelöl ein, und drücken Sie es zurück in das äußere Federbein. Verwenden Sie das Spezialwerkzeug T902, um das Lager anzudrücken. Das Werkzeug hat zwei unterschiedliche Enden. Benutzen Sie zum Andrücken des Wellendichtringes das Ende mit der Kammer. Das Ende ohne Kammer wird dazu verwendet, um das obere Lager anzudrücken. Schlagen Sie das Lager nach unten, bis deutlich zu hören ist, daß es anliegt. |
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| Wellendichtring montieren | |||
| Nach dem Festschlagen des oberen Lagers werden nacheinander der Zwischenring, der Wellendichtring und der Sprengring montiert Überprüfen Sie, ob der Zwischenring noch gerade ist Montieren Sie einen neuen, falls dies nicht der Fall ist Tauchen Sie den Wellendichtring vor der Montage in das Gabelöl. Benutzen Sie das Werkzeug T90 1, um den Wellendichtring auf das lnnenrohr zu schieben. Drücken Sie Ring und Wellendichtring mit dem Werkzeug T902 an. Verwenden Sie hierzu die Werkzeugseite mit der Kammer. Drücken Sie als letztes den Sprengring mit demselben Werkzeug an seinen Platz, und überprüfen Sie, ob der Ring rundum flach anliegt. |
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| Staubmanchette montieren | |||
| Montieren Sie als letztes die Staubmanchette. Tauchen Sie auch die Staubmanchette erst in Gabelöl Drücken Sie mit demselben Werkzeug (T902) die Staubmanchette an ihren Platz. Da während des Andrückens die Lufikammer unter der Staubmanchette verkleinert wird, muß nach der Montage die Staubmanchette mit einem kleinen Schraubendreher zwischen innerem Federbein und Staubmanchette vorsichtig entlüftet werden. |
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| Cartridge und hydraulischen Stop montieren | |||
| Schieben Sie nacheinander den hydraulischen Stop mit der nach oben gerichteten konischen Seite und die Cartridge in das lnnenrohr. Befestigen Sie die Cartridge unten in der Achsaufnahme mit der Cartridgeschraube MS. Achten Sie darauf daß die Cartridgeschraube mit einem neuen Kupferring versehen ist Ziehen Sie die Schraube mit einem Drehmoment von 24 Nm an. |
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| Führung & Zwischenring | |||
| Montieren Sie mit T905 nacheinander die Führung und darauf den Zwischenring in das lnnenrohr. Benutzen Sie die Feder; um den Ring anzudrücken. |
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| Öl einfüllen | |||
| Schieben Sie das lnnenrohr komplett nach unten in das äußere Federbein. Füllen Sie so lange neues Original-WP Suspension Öl in die Gabel bis sich der Ölstand knapp unter dem Rand des inneren Federbeins befindet Jetzt schieben Sie den Federteller vorübergehend an seinen Platz und ziehen das lnnenrohr hoch. Indem Sie das lnnenrohr über den gesamten Federweg mehrmals zusammendrücken und wieder auseinanderziehen, wird sich die Cartridge mit Öl füllen, da sich bei diesen Bewegungen auch die Spindel mitbewegt .Wiederholen Sie das so lange, bis Sie über den gesamten Ausfederweg eine gleichmäßigen Wideistund verspüren. Haken Sie dann die Spindel so fest, daß sich ihr oberer Rand genau auf gleicher Höhe mit dem oberen Rand des inneren Federbeines befindet, das maximal in das äußere Federbein geschoben ist Saugen Sie das Öl mit einer Saugflasche ~I37) über eine Länge von 145 mm vom oberen Rand ab gemessen aus der Gabel. | |||
| Feder und Federvorspannung | |||
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| Ziehen Sie die Spindel so hoch wie möglich aus der Cartridge und lassen Sie die Schraubfeder mit dem kleineren Durchmesser nach unten weisend darübersacken. Legen Sie oben auf die Feder den Stahlring. Drücken Sie die Feder fest an und ziehen Sie die Spindel so weit wie möglich hoch. Legen Sie dann die Vorspannbuchse(n) auf den Ring. Die Standardmaße der Füllbuchsen betragen 2,5 - 5 - 10 - 20 mm. Wenn die Vorspannbuchse(n) mit der oberen Seite der maximal herausgezogenen Spindel gleich ist/sind, beträgt die Federvorspannung als Folge der Dicke des Sechskantes (3 mm) sowie der Höhe des Federtellers (8,5 mm) 11,5 mm. Die Federvorspannung kann verändert werden, indem Vorspannbuchse mit einer anderen Dicke montiert werden. Drücken Sie die Feder nach unten, um den Federteller zu montieren, und schließen Sie das lnnenrohr mit den Schraubdeckel. | |||
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